Das dritte DGV-Mitteilungsheft "Mittelniederdeutsche Literatur" des Jahres 2017, herausgegeben von Anja Becker und Albrecht Hausmann, beginnt dieses Mal mit einem kurzen Überblick über die Erstellung eines Referenzkorspus von Mittelniederdeutsch und Niederrheinisch, um dann gleich mit Bemerkungen zur mittelniederdeutschen Zeno-Erzählung fortzufahren, die dann in einen schönen Artikel über die Grenzüberschreitungen in den gedruckten Fassungen entsprechender Literatur in der Hansezeit übergehen. Im weiteren Verlauf wird der älteste Tristan-Teppich in einem Kloster bei Celle näher beleuchtet, bevor eine Stellungnahme zur Situation niederdeutscher Sprache an norddeutschen Universitäten geäußert wird. Im abschließenden Aktuellen Forum dreht sich dann Alles um den Begriff des Erzählens und welche linguistischen sowie didaktischen Annäherungen bzgl. dieses Begriffes getätigt werden können.

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